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Freiwilligenagenturen: Schnittstellen fürs Engagement

"Mit ihrer großen Expertise und Qualität der Angebote zeigen sie Bürgerinnen und Bürgern den Weg in ein freiwilliges Engagement auf (...)" (Ronald Rauhe, Staatminister für Sport und Ehrenamt)

Sei es im Kontakt mit Vereinen und Organisationen, im Austausch mit der Verwaltung oder in der Beratung von potenziellen Engagierten: Freiwilligenagenturen agieren als Schnittstelle für das Engagement in der Kommune und haben so eine große Bedeutung für dessen Förderung.

Diese Perspektive teilt auch der im September ins Amt berufene Staatsminister für Sport und Ehrenamt, Ronald Rauhe (zweifacher Olympiasieger Kanusport). 

“Die Freiwilligenagenturen in Deutschland haben für mich eine zentrale Bedeutung für die Förderung von bürgerschaftlichem Engagement und Ehrenamt vor Ort: Mit ihrer großen Expertise und Qualität der Angebote zeigen sie Bürgerinnen und Bürgern den Weg in ein freiwilliges Engagement auf und schaffen so die Möglichkeit, das Gemeinwesen aktiv lokal mitzugestalten. Das ist besonders wichtig, da viele Menschen sich engagieren wollen, aber manchmal gar nicht wissen, wo sie dies in ihrer Stadt oder Kommune tun können.

Als Schnittstelle beraten die Freiwilligenagenturen Vereine und zivilgesellschaftliche Organisationen im Umgang mit Freiwilligen und tragen zur Vernetzung der Engagierten untereinander bei. Dabei sind sie auch verlässliche Ansprechpartner für Verwaltung und Wirtschaft. So leisten Freiwilligenagenturen einen unverzichtbaren Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und für ein lebenswertes Miteinander vor Ort.“

Ronald Rauhe, Staatminister für Sport und Ehrenamt

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Ronald Rauhe (Foto: Bundesregierung/Jesco Denzel)